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Ernährung News

BIO - Wie funktionieren die Kontrollen?

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ImageDas Angebot an Bio-Produkten wächst und wächst. Und wo Wachstum ist und Geld verdient wird, sind immer auch Betrüger am Werk. Die Frage: Ist Bio noch vertrauenswürdig? bleibt da nicht aus. Wie sieht es aus mit den Kontrollen für Bio, die ja als besonders effektiv gelten?

Eines ist sicher: Das Kontrollsystem ist engmaschiger und ausgefeilter geworden. So stieg der Anteil unangemeldeter Inspektionen in Deutschland von rund 5 % im Jahr 1994 auf etwa 30 Prozent im Jahr 2010. Damit nimmt der Druck zu, bei Fehlverhalten entdeckt zu werden. 

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Fettsteuer - Was bringt das?

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ImageIn Dänemark wird sie demnächst eingeführt, andere Länder diskutieren sie: Die Fettsteuer auf Lebensmittel, die besonders fettreiche Produkte wie Fleisch, Butter und Schokolade teurer macht. Privatdozentin Dr. Silke Thiele, Institut für Ernährungswirtschaft und Verbrauchslehre in Kiel, hat auf der Basis von 12 000 Haushalten berechnet, welche Effekte eine Fettsteuer in Deutschland hätte.

Die Ergebnisse stellte die Ernährungsökonomin auf der internationalen Tagung der europäischen und amerikanischen Agrarökonomen "The Economics of Food, Food Choice and Health" an der Technischen Universität München vor.

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Nicht Diät, sondern Bewegung hält Gewicht in Schach

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ImageSchlank bleibt nur, wer regelmäßig körperlich aktiv ist. Im Laufe des Lebens kommt es normalerweise meist zu einer Zunahme des Körpergewichts. Damit möchten sich jedoch vor allem Frauen nicht einfach abfinden und versuchen daher häufig, abzunehmen oder das Gewicht zumindest zu halten.

Eine Langzeitbeobachtung junger Mädchen und Frauen aus den USA zeigt, dass Diäten nur dann langfristig erfolgreich sind, wenn sie mit körperlicher Aktivität gekoppelt werden. Über einen Zeitraum von vier Jahren beobachteten die Wissenschaftler die Gewichtsveränderungen von 4.480 Teilnehmerinnen, die bei Studienbeginn zwischen 14 und 22 Jahre alt waren.

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Nur essen, wenn der Magen knurrt

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ImageMit trainiertem Bauchgefühl langfristig abnehmen - Verführerisch duftet es aus der Bäckerei nach frischem Brot, nebenan beim Metzger lässt bereits der Anblick von Frikadellen das Wasser im Mund zusammenlaufen. Wer kennt das nicht - bereits ein kurzer Weg in der Innenstadt wird zur vielfältigen Versuchung für Augen, Nase und Gaumen.

Die Unterscheidung von Appetit und Hunger fällt da schwer, und schon beißt man herzhaft in eine der vielen angebotenen Leckereien, obwohl die letzte Mahlzeit noch gar nicht so lange her ist. Für Viele hat das leider ungewollte Konsequenzen, die sich später auf der Waage zeigen.

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Sonnen-Spaziergang festigt Knochen bei Laktose-Intoleranz

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ImageVerzichten Menschen aufgrund einer Milchzucker-Unverträglichkeit größtenteils auf Milchprodukte, geht dies häufig zu Lasten der Knochen. Um genügend Kalzium aus anderen Lebensmitteln aufnehmen zu können, ist eine ausreichende Vitamin-D-Produktion wichtig.

Wenn die Temperaturen steigen und die Sonne die Menschen ins Freie lockt, hebt das nicht nur die Stimmung sondern fördert gleichzeitig auch die körpereigene Vitamin-D-Produktion in der Haut. Besonders laktoseintolerante Menschen sollten die sonnigen Tage für einen Spaziergang unter freiem Himmel nutzen, denn das Vitamin ist maßgeblich für die ausreichende Kalziumaufnahme im Körper verantwortlich.

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Sommer: Viel Trinken und vor allem rechtzeitig!

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ImageBesonders Kinder und Ältere sollten öfters "über den Durst" trinken! Trinken ist mehr als bloßes Durststillen. Denn ist man nicht ausreichend mit Flüssigkeit versorgt, schlägt sich dies auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit: Schwindel, Müdigkeit und Kopfschmerzen bis hin zu Kreislaufkollaps sowie Herz- und Nierenfunktionsstörungen können die Folgen sein. Speziell Kinder, ältere Menschen und Sportler sollten bereits im Vorhinein genug trinken, damit es nicht kritisch wird.

Trinken ist mehr als bloßes Durststillen. Denn ist man nicht ausreichend mit Flüssigkeit versorgt, schlägt sich dies auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit: Schwindel, Müdigkeit und Kopfschmerzen bis hin zu Kreislaufkollaps sowie Herz- und Nierenfunktionsstörungen können die Folgen sein. Speziell Kinder, ältere Menschen und Sportler sollten bereits im Vorhinein genug trinken, damit es nicht kritisch wird.

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Lebensmittel-Ampelkennzeichnung endgültig vom Tisch

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ImageEU-Parlament entscheidet über einheitliche Lebensmittelkennzeichnung - Nach jahrelangem Tauziehen um eine Nährwertkennzeichnung nach dem Ampelfarbenprinzip sprachen sich die Abgeordneten des EU-Parlaments jetzt klar dagegen aus. Stattdessen tragen Lebensmittel künftig einheitliche Informationen zu Energie- und Nährstoffmengen.

559 Ja-Stimmen, 54 Nein-Stimmen und 32 Enthaltungen - mit dieser deutlichen Mehrheit nahmen die EU-Abgeordneten nun den Gesetzesentwurf über eine europaweit einheitliche Nährwertkennzeichnung an. Lebensmittelhersteller sind damit zukünftig verpflichtet, Angaben zum Energie-, Fett-, Zucker- und Salzgehalt sowie zum Gehalt an gesättigten Fettsäuren deutlich sichtbar im "Hauptblickfeld der Verpackung" anzugeben.Ähnliches soll auch für den Protein-, Kohlenhydrat- und Transfettsäuregehalt gelten.

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Gesundheit versus Freude: Warum wir es schaffen, nicht gesund zu bleiben

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ImageEgal, welche Meinungsforscher man fragt. Die Top-Antwort auf die Frage "Was wünschen Sie sich am meisten?" ist nicht ein neues Auto, der Flachbildfernseher oder ein Eigenheim. An erster Stelle steht immer unangefochten die "Gesundheit". Fast alle Bevölkerungsgruppen, unabhängig von Einkommen, Bildungsgrad oder Herkunft möchten zunehmend etwas für ihre Gesundheit tun und nutzen immer öfter gesundheitsfördernde Produkte und Dienstleistungen. Trotzdem scheint die Gesellschaft insgesamt nicht gesünder zu werden.

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Weltwassertag 2010

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Image Am 22. März wird der Weltwassertag begangen. Im Jahr 2010 lautet das Motto "Sauberes Wasser für eine gesunde Welt". Die Vereinten Nationen (UN) möchten mit dieser Initiative auf die Bedeutung der Wasserqualität aufmerksam machen und eine nachhaltige Nutzung der natürlichen Wasservorkommen fördern. Wasser ist die Basis für das Leben auf der Erde.

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Eltern unterschätzen Übergewicht bei Kindern

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ImageDie Hälfte schätzt Fettleibigkeit als Normalgewicht ein - Viele Eltern erkennen nicht, dass ihre Kinder übergewichtig oder fettleibig sind. So lautet das Fazit einer niederländischen Studie, an der die Mütter und Väter von rund 440 Kindern im Alter von vier bis fünf Jahren teilnahmen.

Für die Untersuchung sollten die Eltern anhand von Vergleichsbildern und mit Hilfe einer Fünf-Punkte-Skala von "zu dünn" bis "zu dick" das Körpergewicht ihres Kindes einschätzen. Die Forscher bestimmten den Körpermassenindex, kurz BMI, der Kinder und Eltern.

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Gesättigte Fettsäuren doch nicht so schlecht?

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ImageLange als „Gift für die Blutgefäße“ gehandelt, entkräften amerikanische Wissenschaftler nun den Vorwurf, dass gesättigte Fettsäuren Herzkreislauferkrankungen begünstigen.

Eine dicke Scheibe Brot mit einer dünnen Schicht Frischkäse - möglichst fettreduziert. So sieht nach den derzeit gültigen Ernährungsempfehlungen ein gutes Frühstück aus. „Fettarm“ heißt die Devise der „ausgewogenen Ernährung“, die dem Menschen fortwährende Gesundheit verspricht. Insbesondere den gesättigten Fettsäuren hängt der Ruf nach, Herzkreislauferkrankungen zu fördern. Scheinbar zu Unrecht, wie die amerikanische Wissenschaftlerin Patty W. Siri-Tarino und ihre Koautoren mit einer Metaanalyse nun aufzeigen.

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Hungergefühl schulen ist die beste Diät

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ImageStatt sich einer Diät mit unsicheren Erfolgschancen zu unterziehen, könnte in Zukunft das Training des eigenen Hungergefühls ein Schlüssel zum nachhaltigen Abnehmen sein. Diese Vermutung lässt eine Studie von Wissenschaftlern der Universität Florenz zu.

149 Teilnehmer wurden sieben Wochen darin geschult, ein Gespür für aufkommenden Hunger zu entwickeln, indem sie z. B. darauf achten, wann sich ihr Magen leer anfühlt. Statt sich an vorgegebene Essenszeiten zu halten, sollten sie nur dann essen, wenn sie bewusst Hunger verspürten.

 

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Kochen & Ernährung: Großes Vertrauen in Ernährungsampel!

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Ernährungsampelsozioland präsentiert erste Zwischenergebnisse der Umfrage zum Thema „Kochen und Ernährung“ - Über 3.000 Kochfreunde haben bereits an der diesjährigen Onlinebefragung des Informations- und Meinungsportals sozioland teilgenommen.

Nun steht der große Endspurt bevor: Noch bis Ende Dezember kann jeder Interessierte abstimmen und seine Meinung einbringen. Als kleinen Vorgeschmack gibt es hier erste Ergebnisse: 

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Gute Fette, schlechte Fette: Rohstoff und Verarbeitungsgrad sind entscheidend

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ImageFettqualitäten lassen sich nach verschiedenen Kriterien beurteilen. Vieles ist einfach eine Geschmacksfrage. Geht es aber um den Gesundheitswert sind vor allen zwei Punkte entscheidend: woher ein Fett stammt und wie intensiv es verarbeitet ist.

Fette können pflanzlichen oder tierischen Ursprungs sein. Ob aus Kürbiskernen, Erdnüssen, Leinsamen, Milch, Schlachttieren oder Meerestieren - je nach Rohstoff gibt es sehr unterschiedliche Fettsäurezusammensetzungen.

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Lightprodukte haben ausgedient

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lightprodukte haben ausgedient - fett macht nicht fettFett macht nicht „fett“. Dies bestätigt nun auch der Datenvergleich von vier europäischen Ländern im Rahmen der EPIC-Studie (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition).

„Fettiges Essen ist die Ursache für das Übergewicht der Deutschen“ Dieser Zusammenhang hält sich seit Jahrzehnten hartnäckig in den Köpfen der Menschen und führte dazu, dass manch namenhafte Ernährungsgesellschaft hohem Fettkonsum den Kampf ansagte. Auch die Nahrungsmittelindustrie sprang auf den Zug auf und ersetzte ihre Produkte zunehmend durch fettreduzierte Lightvarianten. Doch genutzt hat es wenig, wie der Blick auf unsere Straßen bestätigt. 

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